Artikel zu Software
SoftwareEin Computer besteht zum einen aus Hardware und zum anderen aus Software. Diese umfasst Computerprogramme die für die Funktion und die Benutzung des Rechners wichtig sind.
Man kann Software in verschiedene Bereiche einteilen. Zum einen gibt es dort die Systemsoftware. Diese ist für das Funktionieren des Computers zuständig. Ein Betriebssystem (Windows, Linux, OSC) gehört zum Beispiel dazu. Zum anderen gibt es die sogenannte Anwendungssoftware. Der Nutzer kann verschiedene Programme (Grafik-, Schreib- oder Berechnungsssoftware) auf dem PC installieren und diese dann nutzen. Zur Anwendungssoftware gehören natürlich auch Computerspiele. Es ist wichtig, dass die Anwendungssoftware und die Systemsoftware zusammenpassen. Auf einem Windowsrechner wird niemals direkt eine für Linux konzipierte Software laufen können. Außerdem muss die Software den Anforderungen des Rechners entsprechen. Dabei kommt es vor allem auf die Prozessorleistung bzw. Grafikkarte und das Motherboard an. Wenn dieses Komponenten zu alt sind und die Software höhere Anforderungen verlangt, läuft die Software nur sehr schlecht oder gar nicht.
Es gibt kostenpflichtige und kostenlose Software / Hotelsoftware. Letztere Ausführung ist vor allem unter dem Namen Open Source bekannt. Hierbei gibt es mittlerweile viele kostenlose Programme, die es mit namenhaften Produkten aufnehmen können. Hinter open source Projekten steckt eine oftmals große Fangemeinde, welche die einzelnen Bestandteile des Programms selbst programmiert. Meistens kann man die Open Source-Software im Internet runterladen.
Kostenpflichtige Software dagegen findet man in jedem gut sortierten Elektronikmarkt und mittlerweile auch in vielen Supermärkten. Auch kann man via Internet, die Software bestellen. Software verändert sich sehr schnell, wird besser oder hat neue Features. Daher gibt es oftmals sogenannte Updates, welche die Software auf den neuesten Stand bringen.
Im Gegensatz zur Hardware bezeichnet im Computerbereich die Software die nichtphysischen Komponenten eines Rechners. Software wird zur Weiterverarbeitung und besonders zur Errichtung von Computerprogrammen und Ausführung derselben eingesetzt (z. B. Software für Webdesign, zum Gestalten von Internetseiten). Im weiteren Sinne wird jede Art digitaler Datenerfassung als Software bezeichnet. Je nach Funktion unterscheidet man zwischen System- und Anwendungssoftware. Softwaretechnik ist ein Teilgebiet der Informatik und die Grundlage der Softwareentwicklung. In einem dreischrittigen Prozess, der aus der Analyse, der Softwaremodellierung und dem abschließenden Test besteht, ist die Entstehung der Software gegliedert. Die Entwicklung von Software kann als geistige, im Voraus erbrachte Leistung bezeichnet werden, die dann mithilfe der sich auf dem Datenträger (CD, DVD) befindenden Programme gespeichert wird. Es wird unter anderem zwischen einer Standard- und einer Individualsoftware unterschieden. Dies Standardsoftware wird erstellt und dann vielfach kopiert und verteilt. Sie ist im Vergleich zur Individualsoftware günstiger aber nicht für spezielle Arbeiten gemacht. Software wird nach ihren Funktionen unterteilt in die Systemsoftware und Anwendungssoftware. Systemsoftware ist für die reibungslose Funktion eines Betriebssystems zuständig. Spezielle Software für Anwender wird auch für das sogenannte firmeneigene Intranet, ein nicht öffentliches, innerbetriebliches Netzwerk eingesetzt. Software für Projektmanagement gelangt unter anderem in Unternehmensberatungen zum Einsatz, um alle betrieblichen Daten zu erfassen und analytisch in Form von Tabellen auszuwerfen. Auch für den elektronischen Handel im Internet, dem eCommerce, wird passende Shop-Software eingesetzt.




