Artikel zu EDV-Beratung
EDV ist bekanntermaßen die Abkürzung für elektronische Datenverarbeitung. Die Erfassung und Weiterverarbeitung der Daten geschieht heutzutage vor allem durch Computer. Das der elektronischen Datenverarbeitung zugrunde liegende Prinzip ist in die drei Schritte Eingabe- Verarbeitung- Ausgabe, kurz EVA, unterteilt, wobei zunächst die Datenstruktur geklärt werden muss, bevor man sich der Verarbeitungslogik widmen kann. Im globalisierten Zeitalter finden sich unter größeren Betrieben kaum noch welche, die auf eine EDV-Abteilung verzichten. Die Aufgaben solcher Abteilungen sind vielschichtig und umfassen die Administration und Systembetreuung der innerbetrieblichen Computerinfrastruktur. Es gibt aber auch Unternehmen, die eine EDV-Beratung für andere Betriebe anbieten. Dienstleistungen in diesem Sektor könnten zum Beispiel Datenanalysen, Beratungen im Bereich der Call-Center Anwendungen, Versand und Empfang und andere EDV-Lösungen umfassen. Die Datenanalyse, auch Data-Mining genannt, dient der Registrierung von Mustern im Kundenverhalten und Entdeckung neuer Geschäftsstrategien, indem die Datenmengen statistisch ausgewertet werden. Es gibt zunehmend mehr und mehr globale und lokale EDV-Netzwerke. Hierbei spielt die Telekommunikation eine sehr bedeutende Rolle, weswegen der sogenannte Telekommunikationssupport zusätzlich ins Aufgabenfeld einer EDV-Abteilung rückt. EDV-Systeme dienen der Softwareentwicklung etwa in den oben erwähnten Bereichen Vertriebssteuerung, Betriebsdatenerfassung oder der Auftragsbearbeitung. Ein schwerwiegendes Problem, neben der Verwaltung und Neubeschaffung von EDV-Anlagen, liegt allerdings in der Beseitigung der anfallenden Abfallstoffe, des so bezeichneten Elektronikschrotts.




