07.10.2009 –
Computer
Die
Computer sind aus der heutigen Zeit kaum mehr weg zu denken.
Internet, Email, Digitalkameras und Auktionshäuser im Internet sind zur Tagesordnung geworden. Sieht man noch einige Jahrzehnte zurück, zählte der Computer zu den Luxusgütern. Kaum eine Privatperson konnte sich einen Computer leisten, in Unternehmen fand man vereinzelte Computer.
Erst in den 80er Jahren, als die ersten Billigchips aus den Billiglohnländern auftauchten, wurde der Computer allmählich zum Massenprodukt. Und seit dieser Zeit hat sich der Computer
in den privaten Haushalten und im Berufsleben zu einem Alltagsprodukt entwickelt.
Das Versenden von Emails, das Chatten in den verschiedenen Internetforen und das Surfen im Internet sind Normalität. Auch Kinder wachsen schon mit dem Medium Computer auf, verbringen teilweise auch schon ihre Freizeit vor diesem Gerät.
Entwickler des ersten Computers war 1941 der Ingenieur Konrad Zuse, der sozusagen die Vorgabe erschuf. Im Laufe der folgenden Jahre wurden immer größere Computer entwickelt, die mit einer Unzahl an Relais und Elektronenröhren bestückt waren und auch dementsprechend groß und unhandlich waren. Das was in den 40er Jahren die Röhren und Relais leisteten, erledigt heute in winziger Chip.
Die Computer in der heutigen Zeit gibt es als Notebooks oder als PCs.
Der Begriff „Computer“ wurde aus dem Englischen abgeleitet, und zwar aus dem Verb „to compute“, was so viel wie „rechnen“ bedeutet. Mit dieser Bezeichnung wurden Menschen beschrieben, die langwierige Berechnungen vornehmen mussten. In den Folgejahren wurde der Begriff „Computer“ als Name für diese neuartigen Geräte verwendet.
Und viele haben heute das Gefühl, dass es ohne den Computer nicht mehr geht. Was hat man nur zu den Zeiten gemacht, als es Computer und Internet noch nicht gab?
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