07.10.2009 –
Adapter
Adapter verbinden nicht kompatible
Komponenten auf mechanische oder elektrische Weise. In der
Datenverarbeitung übernehmen Netzwerkkarten diese Adapterfunktion.
Als Beispiel für einen Adapter kann ein elektrischer Stecker dienen, der in verschiedenen Ländern in unterschiedlich gebaute Steckdosen passen soll. In diesem Fall handelt es sich um unterschiedliche Steckverbindungen oder auch um unterschiedliche elektrische Anschlusswerte, die mittels eines Adapters aufeinander abgestimmt werden. Bei unterschiedlichen Netzspannungen ist zusätzlich
ein Transformator nötig, der zwei unterschiedliche Netzspannungen miteinander kompatibel macht.
Eine Netzwerkkarte stellt eine elektronische Schaltung zum Datenaustausch her, wodurch mehrere Computer in näherer Umgebung miteinander vernetzt werden können. Die elektronische Verbindung nutzt Bauelemente wie Dioden und Transistoren, die ebenso wie elektrische Schaltungen in Schaltplänen dargestellt werden. Durch die Netzwerkkarte ist das Zugreifen über eine physikalische Verbindung möglich. Die bekannteste Verbindungsform ist die Ethernetverbindung, die zum Beispiel die Kommunikation zwischen Computer und Drucker oder anderen Geräten ermöglicht. Ethernet ist eine kabelgebundene Netzwerktechnik für so genannte lokale Datenvernetzung (LAN). Im Gegensatz zu den Anfängen der Ethernetverbindungen ist mittlerweile ein Datenaustausch auch über große Entfernungen möglich.
Der so genannte Starrnadeladapter wurde entwickelt, um feinste Strukturen von modernen Leiterplatten mittels der Nadeln aufzulösen. Diese Adapterart wird zum Beispiel auch in Chips verwendet.
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